Format: 35-mm-Entfernungsmesser
Typ: Festbrennweite
Fokussierung: Manueller Fokus (MF)
Objektivanschlüsse: M39 Leica-Schraubanschluss (LSM)
Erstes Produktionsjahr: 1958
Optisches Design: 6 Elemente in 4 Gruppen
Spezifikationen:
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Zusätzliche Information: Das Russar MR-2 20 mm f/5.6 (russisch: „Руссар МР-2“) ist ein Wechselobjektiv für Messsucherkameras mit der m39 Leica-Schraubfassung (LSM). Es ist mit einer Irisblende ausgestattet. Die Linse ist beschichtet. Das Objektiv wurde komplett mit dem Sucher VI-20 (rus. ВИ-20) geliefert (auch für das schnellere Sputnik-4-Objektiv ausgelegt). Die Hauptanwendung des MR-2 (rus. МР-2), des einzigen kommerziellen Serienobjektivs, das das optische Schema von Russar verwendet, ist die Panorama-, Architektur- und beengte Raumfotografie. 1958 wurde auf der Weltausstellung in Brüssel der Objektivsatz, zu dem auch das Russar MR-2 20 mm f/5.6 gehörte, mit dem Grand Prix ausgezeichnet. Das ursprüngliche optische Schema des Russar MR-2 20 mm f/5.6 wurde 1953 von MM Rusinov entworfen. Es ermöglicht es, eine für Weitwinkelobjektive typische Helligkeitsabnahme aufgrund der sogenannten aberrationalen Vignettierung zu minimieren. Viele fotografische Luftbildobjektive verwendeten dieses Schema. Das Russar-Design wurde immer wieder von Herstellern außerhalb der UdSSR ausgeliehen. Die optischen Schemata von Zeiss Biogon-2, Schneider Super Angulon und Rodenstock Grandagon basieren ebenfalls auf Russar. Übrigens war MM Rusinov 1942-1943 stellvertretender Chefkonstrukteur des KMZ (damals Werk Nr. 393). |
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Mechanische Qualität |
4.00 | 3 |
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Optische Qualität |
4.67 | 3 |
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Benutzerfreundlichkeit |
2.67 | 3 |
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Preise / Wert |
2.67 | 3 |
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Bokeh |
4.67 | 3 |
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| Gesamtbewertung des Objektivs |
3.74
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